Die Geschichte des Marsch des Lebens

 

Der „Marsch des Lebens“ wurde von Jobst und Charlotte Bittner und den TOS Diensten ins Leben gerufen. Vor dem Event in der Ukraine fand er in den Jahren 2007 und 2008 zweimal in Deutschland statt. Angeregt durch seine Eindrücke bei den Märschen in Deutschland, initiierte der amerikanische Musiker Ted Pearce im Jahr 2009 den „March of Remembrance“ in mehreren Städten der USA. Hier ein kurzer Überblick über die bisherigen Märsche:

2007

march 2007 Vom 11. bis 15. April 2007 fand der erste „Marsch des Lebens“ von der Schwäbischen Alb nach Dachau auf den Wegen der historischen Todesmärsche statt. Unter den 320 Teilnehmern waren neben vielen Christen aus verschiedenen Teilen Deutschlands die jüdischen Holocaust-Überlebenden Peter Loth und Rose Price, Rabbi Boris Grisenko aus Kiew, sowie über 20 Gäste aus messianisch-jüdischen Gemeinden in den USA.

Eine auführliche Dokumentation finden Sie hier.

2008 

march 2008Die Vision: Ein Davidstern auf den neuen Bundesländern, der die wichtigsten Schauplätze des Holocaust in Deutschland verbindet. Die Umsetzung: 9 Tage - 2390 km zu Fuß – 192 Etappen – 7 Bundesländer – 22 Veranstaltungen an 18 Orten. Etwa 900 Teilnehmer aus 9 Nationen, u.a. Israel, USA und Weißrussland waren beim „Marsch des Lebens“ im August 2008 dabei.

Bilder, Videos und Dokumente zu diesem bewegenden Ereignis finden Sie hier.


2009

march 2009Im April 2009 wurde an Yom HaShoa der erste „March of Remembrance“ in 9 Städten in den USA durchgeführt. Bei der Hauptveranstaltung in Dallas/Texas sprachen neben den Initiatoren die Holocaust-Überlebenden William und Rosemarie Schiff, sowie Peter Loth.

Sehen Sie Bilder des Marsches in Dallas auf der TOS Facebook Seite.


2010

Die Hauptveranstaltung des „March of Remembrance 2010“ fand direkt vor dem Kapitol auf der „National Mall“ in Washington D.C. mit dem Buchenwald-Überlebenden Paul Argiewicz sowie weiteren Holocaust-Überlebenden statt. Diesmal beteiligten sich nicht nur 7 weitere Städte in den USA – auch in Lima/Peru, Asuncion/Paraguay und La Paz/Bolivien gingen Christen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.

Einen Bericht zu diesen Events können Sie hier lesen.

Eine Photoserie zu dem Event in Washington D.C. sehen Sie hier.