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Sieben Kilometer gegen das Schweigen

Mit dem Marsch des Lebens Leipzig wurde am 21.1. und 22.1.2012 der ersten und größten Deportation von Leipziger Juden vor 70 Jahren am 21.1.1942 gedacht.

Etwa 200 Personen liefen vom historischen Sammelort in der heutigen Ernst-Pinkert Straße zum Engelsdorfer Güterbahnhof, wo die Leipziger jüdischen Bürger vor 70 Jahren in ungeheizte Züge verladen und nach Riga deportiert wurden.

Bei der Gedenkveranstaltung am Tag davor in der Leipziger Handelsbörse waren ebenfalls ca. 200 Personen gekommen, um u.a. die bewegenden Lebensberichte der Leipziger Holocaustüberlebenden und Augenzeugen Rolf Kralovitz, Eva-Maria Hillmann und Ernst Isaacson zu hören.

 

Ein ausführlicher Bericht folgt.

Medienberichte:

Sehen Sie einen kurzen Bericht des MDR über den Marsch des Lebens in Leipzig (Bericht startet ab 10:20 min)

Sehen Sie Bilder des Marsch des Lebens auf unserer Facebookseite

 

 

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