Über Tausend Teilnehmer beim Marsch des Lebens in Ecuador

Am 18. November 2018 fand erstmals ein Marsch des Lebens in Ecuador (Guayaquil) statt.

 

Nach intensiven Vorbereitungen gemeinsam mit einer großen Anzahl von Gemeinden, begann der Marsch in der Nähe des Hospital Luis Vernaza und ging über knapp 1 km bis zur zentralen Malecon Promenade im Herzen der Hafenstadt. Mehr als 1000 Christen und Juden fanden sich ein, um gemeinsam zu erinnern, über Versöhnung zu sprechen und ein Zeichen gegen den modernen Antisemitismus und für Israel zu setzen.

Hunderte von Fahnen, viele verschiedene Tanzgruppen und gemeinsames Singen begleiteten den Marsch und die Abschlussveranstaltung am Malecon. Dort sprachen Vertreter verschiedener christlicher Gemeinden, es wurden Grüße des deutschen und israelischen Botschafters vorgelesen und per Video gezeigt. Ein Holocaustüberlebender und seine Tochter drückten ihre Ergriffenheit und Dankbarkeit aus: "Ich bin überrascht, überwältigt, erfüllt. Welch ein Vorrecht, diese Liebe und Unterstützung zu spüren und Zentrum dieses Schrittes von Wiederherstellung zu sein. Meine ewige Dankbarkeit.", so sinngemäß der Gast. Vielen Teilnehmern standen die Tränen in den Augen. Als gemeinsames Statement war allen wichtig: Niemals wieder darf so etwas wie der Holocaust geschehen, und Israel hat viele Freunde in Ecuador.Ein zentrales Element war auch die Verlesung einer Erklärung, in der sich Christen und Leiter aus den unterschiedlichsten Denominationen dazu verpflichteten, zu Israel und zu den jüdischen Mitbürgern zu stehen.

Das Echo in der Presse war beeindruckend. Im nationalen Fernsehen wurde in der Hauptnachrichtensendung über den Marsch des Lebens berichtet, auch eine nationale Zeitung berichtete ausführlich.

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