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ROTE KARTE GEGEN ANTISEMITISMUS UND RASSISMUS! MEINE STIMME FÜR ISRAEL!

MARSCH DES LEBENS in Stuttgart

Donnerstag, 2. Mai 2019

Start: 15.00 Uhr Startveranstaltung vor der Stuttgarter Synagoge, Hospitalstraße 36

Ende: 16.30 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Stuttgarter Marktplatz

Am 2. Mai, dem israelischen Holocaust-Gedenktag Jom haSchoa, findet der zweite Marsch des Lebens in Stuttgart statt. Gemeinsam mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW) und der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) rufen wir alle aus der Region auf die Straßen der Landeshauptstadt. Der wachsende Judenhass in Europa ist nicht in erster Linie ein Problem der Politik.

Es ist die Aufgabe von jedem einzelnen, in der Öffentlichkeit dem Antisemitismus und Rassismus die Rote Karte zu zeigen!  Seien Sie mit dabei!  

Ehrengäste sind die Holocaustüberlebenden Ruth Michel und Shlomo Hameiri, der auch Passagier des berühmten Schiffes „Exodus 1947“ war. Auch die Bürgermeisterin von Stuttgart, Isabel Fezer, die israelische Knessetabgeordnete Sharren Haskel und Maren Steege als Repräsentantin des Staates Israel für Süddeutschland werden teilnehmen.

SPECIAL: Musical „Exodus 1947“

Am 1. Mai wird das Musical „Exodus 1947“ im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Stuttgart erstmals auf Deutsch aufgeführt. Shlomo Hameiri, der als Kind Passagier auf der Exodus war, wird im dort seine Geschichte erzählen.

Der Eintritt ist frei.

Aufführung: 01.05.2019 - 16:30 Uhr im Gemeindesaal der IRGW Stuttgart, Hospitalstraße 36 (An der Pforte bitte Personalausweis bereit halten)

Hier den Trailer ansehen

Aufruf von Jobst Bittner

"Es ist Zeit, das Schweigen zu brechen. Die schweigende Mehrheit muss endlich die Stimme erheben und laut und deutlich sagen: bis hierhin und keinen Millimeter weiter! Sie muss den Rassisten und Antisemiten die Rote Karte zeigen."
Marcel Reif, Sportjournalist und Buchautor

Der Hass auf Juden wächst europaweit. Gewaltsame Übergriffe sind in Deutschland und Frankreich drastisch angestiegen. „Hate Speech“, Belästigungen und die Angst, in der Öffentlichkeit als Jude erkannt zu werden, ist inzwischen zur neuen „Normalität“ geworden.
Das ist das Ergebnis der bislang größten Befragung unter ca. 16.300 Juden in Europa im Auftrag der Agentur für Grundrechte der EU. 90% der Befragten gaben an, dass der Antisemitismus in ihrem Land in den letzten 5 Jahren gestiegen sei. Dabei ist sowohl der alte, einheimische als auch der neue, zugewanderte Judenhass untrennbar mit Israelfeindlichkeit verwoben.

·         Judenhass ist nicht ein Problem der Politik – er geht uns alle an!

·         Gedenkfeiern sind wichtig, helfen aber alleine nicht weiter - Erinnerung und Engagement gehören zusammen!

·         Die Geschichte des Holocaust darf nicht nur als Rückblick in die Vergangenheit, sondern muss als Verantwortung für die Zukunft begriffen werden!

·         Wir brauchen einen Neustart im Kampf gegen den alten und neuen Judenhass.

Wir dürfen uns Gleichgültigkeit und Passivität nicht mehr leisten und schlicht zur Tagesordnung übergehen!

Deshalb wollen auf den zahlreichen Märschen des Lebens weltweit gemeinsam mit Zehntausenden unsere Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und Judenhass erheben und in Freundschaft an der Seite Israels stehen. Ihre Teilnahme macht den Unterschied!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Seien Sie dabei!

      Der Marsch des Lebens startete im Jahr 2007 und ist zu einer internationalen Bewegung mit Märschen in mehr als 20 Nationen an über 350 Orten geworden. Rund um Jom haSchoa und im ganzen Jahr 2019 finden Märsche in 11 Nationen und ca. 50 Städten statt, darunter Ulm, Freiburg, Heidelberg und Berlin.

VERANSTALTER:

Marsch des Lebens e.V., Eisenbahnstraße 124, 72072 Tübingen

Wenn Sie den Marsch des Lebens in Berlin mit Ihrer Spende unterstützen wollen: IBAN: DE42 6415 0020 0001 8238 60, BIC: SOLADES1TUB, Kreissparkasse Tübingen, Kontoinhaber: Marsch des Lebens e.V., Verwendungszweck: Märsche des Lebens

 

 

 

Jom haSchoa

Der Jom haSchoa ist der jüdische Holocaustgedenktag und in Israel Nationalfeiertag. Er wird nach dem jüdischen Kalender am 27. Nisan begangen, was nach dem Sonnenkalender wechselnden Tagen im April oder Mai entspricht. In dieser Zeit wird auch an den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto erinnert (19. April -16. Mai 1943). In Israel heulen an diesem Tag um 10 Uhr im ganzen Land für zwei Minuten die Sirenen, während Verkehr und Passanten stillstehen und der Opfer des Holocaust gedenken.

 

 

 

 

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